Herzlich Willkommen!

In einer kleinen Feier wurden am 24. Juli unsere neuen FünftklässlerInnen eingeschult. Da wir nächstes Jahr 3 Klassen bilden, sind wir in die Turnhalle ausgewichen. Nach dem herzlichen Willkommen ging es dann in die Klassen, wo man zum ersten Mal KOSt-Luft schnappen konnte.

Schöne Ferien auch euch noch, liebe kommende Fünfer, und bis bald!

Auf Wiedersehen!

Im Rahmen unserer Abschlussfeier wurden auch wieder langjährige Kolleginnen verabschiedet: Frau Merkle und Frau Kirchner gehen in den Ruhestand, und Frau Massa-Hawa wechselt ans Eberhard-Ludwig-Gymnasium, bleibt unserer Schule aber als Beratungslehrerin weiter erhalten.

Mit herzlichem Dank der Schulleitung und vielen Beiträgen aus dem Kollegium wurden unsere 3 Kolleginnen gewürdigt. Wir wünschen ihnen, Herrn Staiger und unseren Referendarinnen ein gutes Ankommen in der neuen Lebenssituation und Gottes Segen für ihren weiteren Weg.

Der Besuch der Klasse 8b im Planetarium in der Ausstellung „Im digitalen Labor“

Der Besuch in der Ausstellung „Im digitalen Labor“ war sehr interessant, da uns klar wurde, wie viele Dinge, die zum Leben heutzutage benötigt werden, durch Simulationen herausgefunden und erforscht werden. Uns beeindruckte, dass es nicht nur physikalische Simulationen gibt, sondern auch Maschinen und andere Vorgänge simuliert werden. Es gab kurze Erklärungsvideos, die man anschauen konnte. Ein Programm hat auch die Veränderung der Bewegungen eines Menschen angezeigt, wenn man bestimmte Parameter wie zum Beispiel Geschlecht, Gewicht und Stimmung verändert. Alles in allem denken wir, dass die Ausstellung „Im digitalen Labor“  definitiv  einen Besuch wert war.

NWT-Schüler der Klasse 8b

Königin-Olga-Stift gewinnt beim Minimarathon!

Auch dieses Jahr hat ein Team des Königin-Olga-Stift am Minimarathon im Rahmen des Stuttgart-Laufs am 24.06.2017 teilgenommen. Es waren wieder über 40 Schüler angemeldet und haben trotz der sehr hohen Temperaturen (28°C) am Samstag ihr Bestes gegeben und ihre Schule hervorragend repräsentiert.

Dieses Jahr waren wir besonders gut:

In der Mannschaft U14 (Jahrgänge 2004/2005) haben wir unter allen Schulen den ersten Platz erreicht!

In der Mannschaft 11 (Jahrgang 2006) immerhin noch den 5. Platz!

Die Freude bei den bis zur Siegerehrung noch anwesenden Schülern war riesig, als sie auf die Bühne gebeten wurden um ihren Sieg zu kommentieren.

Da so ein umfangreiches Team-Event organisatorisch einige Herausforderungen beinhaltet, wäre das alles nicht zu schaffen gewesen ohne die tatkräftige Unterstützung von engagierten Eltern, Lehrern und Schülern. Ein großes Dankeschön dafür an dieser Stelle!

Alle Teilnehmer des Teams haben Dank einer großzügigen Spende im Vorfeld wieder ein tolles Königin-Olga Lauf-Shirt erhalten, wie auf dem Foto zu sehen.

Beim Schulfest wird es jeweils für den schnellsten Läufer und die schnellste Läuferin jeder der drei Altersgruppen (11, U14 und U16) wieder eine Siegerehrung geben.

Herzliche Grüße,

Lorena Bojens

P.S.: Über diesen Link http://stuttgart-lauf.de/de/teilnehmer/ergebnisse/ können die persönlichen Ergebnisse des Laufs abgerufen werden. Und über folgenden Link die Mannschaftsergebnisse: http://stuttgart.r.mikatiming.de/2017/

Olga’s Junior Debaters win Junior League 2017

Das Debating-Team des Königin-Olga-Stifts ging bei der Finalrunde in Würzburg (19.-21. Mai 2017) als Sieger der acht besten Junior Teams in Deutschland hervor.

Nach einer makellosen Vorrunde mit 6 erfolgreichen Debatten konnte unser Schulteam bereits die Vorrunde als erstplatziertes Team abschließen. In Würzburg zeigte sich dann nochmals die Klasse unserer Redekünstler, die auch im ‚Speakers Ranking’ der besten Sprecher ganz oben vertreten waren und mit Anke Steinwart die beste Sprecherin des Turniers stellten.

So standen ‚Olga’s Debaters’ nach 4 weiteren Erfolgen in der Gruppenphase und im Semi-Final im ‚Grand Final’. In der Finaldebatte: ‚This house believes that children should not be allowed to work in the performing arts or professional sports’ konnten Tabea Groß, Anke Steinwart und Rohash Mohan als ‚Opposition’ mit ihren Argumenten, ihrer Analyse und ihrer Redekunst überzeugen. Für sechs der sieben Jurorinnen und Juroren hieß der Sieger Königin-Olga-Stift, die dem zweitplatzierten Schubart-Gymnasium aus Ulm das Nachsehen gaben. Interessanterweise debattierten an gleicher Stelle 4 Jahre zuvor die beiden älteren Schwestern von Tabea und Anke, Patrizia und Joke, ebenfalls im Grand Final gegen die International School Frankfurt. Damals hatte unser Team noch knapp das Nachsehen, in diesem Jahr durfte die Deutsche Meisterschaft gefeiert werden. Herzlichen Glückwunsch!

In Würzburg debattierten: Anke Steinwart, Ari Mühlthaler, Karim Abd-El Salam, Lars Kröger, Rohash Mohan und Tabea Groß.

 

Junior Debating Team in Würzburg

Kreisau-Polen 2017

Montag 15.5.

Die neunten Klassen trafen sich um viertel vor sechs an der Schule. Wir waren zehneinhalb Stunden nach Kreisau unterwegs. Als der Bus in Kreisau anka­m, bezogen wir unsere Zimmer. Die Begegnungsstätte liegt auf einem weitläufigen Gelände. Die Gebäude stehen in einem Recht­eck. In der Mitte liegt eine riesige Wiese. Wir trafen uns noch vor dem Abendessen mit der polnischen Gruppe im großen Konfe­renz­raum und lernten uns kennen.  Anschlie­ßend gab es Abend­essen. Am Abend mach­ten wir ein ge­mein­sa­mes Lagerfeuer. Anfangs hat jeder seine eigene Musik gespielt. Später haben wir uns abgesprochen und mit beiden Boxen die gleiche Musik gespielt und alle haben mitgesungen.

 

Dienstag 16.5.

Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder mit der polnischen Gruppe im Konferenzraum und spielten ein paar Kennenlern- und Sprachspiele. Im Anschluss teilten wir uns in vier verschiedene Workshops auf. Im Kreativworkshop bemalten wir Taschen. Außerdem gab es noch einen Sportworkshop, einen Geschichtsworkshop und einen Sprachworkshop. Danach gab es Mittagessen und anschließend bekamen wir eine Führung durch das Dorf Kreisau, welches in Anbetracht der Größe erstaunlich viel Geschichte hat. Der zentrale Punkt der Geschichte dreht sich um die Familie von Moltke. Helmuth Karl Bernhard von Moltke kaufte von seiner Belohnung für Kriegsdienste das Anwesen in Kreisau. Der dort errichtete Bauernhof wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Sein Enkel Helmuth James Graf von Moltke war ein wichtiger Teil des Kreisauer Kreises, einer Widerstandsgruppe im dritten Reich, im ehemaligen Gebiet Schlesiens. Der Kreisauer Kreis überlegte, wie man nach dem Fall der Regierung ein neues politisches System errichten könnte. Bei der Führung besuchten wir weiterhin den alten evangelischen Friedhof, der inzwischen mitten im Wald liegt, weil er im heute katholischen Polen nicht mehr genutzt wird. Am Abend haben die polnischen und deutschen Schüler sich gegenseitig Tänze beigebracht und etwas über ihre Heimat erzählt. Hierbei haben sich die zwei Gruppen sehr schnell vermischt.

 

Mittwoch 17.5.

Als wir mit dem Frühstück fertig waren und unsere Lunchpakete hatten, sind wir mit unseren Bussen nach Breslau gefahren. Während unserer Stadtführung besuchten wir eine der vielen Kirchen. Sie wurde aus Teilen aus der ganzen Umgebung zusammengebaut, nachdem sie im Krieg zerstört wurde. Auch sahen wir viele der kleinen Zwerge, die überall in Breslau stehen. In unseren drei Stunden Freizeit teilten wir uns auf und gingen durch die Stadt und kauften ein. Anschließend trafen wir uns wieder mit den polnischen Schülern und suchten in kleinen Gruppen einige der Zwerge. Auf dem Rückweg aus Breslau besuchten wir noch eine Kirche in Schweidnitz. Die Kirche war eine von nur drei evangelischen Kir­chen, die im katholischen Polen errichtet werden durften. Von außen musste die Kirche schlicht aussehen und sie durfte nicht aus Stein errichtet werden. Von weitem sieht man nur ein Fachwerkhaus, doch von innen ist die Kirche überall bemalt und sehr schön dekoriert. Der abendliche Programmpunkt war eine Disco.

 

Donnerstag 18.5.

Im Anschluss an das Frühstück fuhren wir in das ehemalige Konzentrationslager Groß-Rosen. Zuerst schauten wir einen Film, in welchem Zeitzeugen ihre Erfahrungen aus dem KZ schilderten. Im Anschluss besichtigten wir den Steinbruch, in wel­chem die Häftlinge Granit abbauen muss­ten. Auch sahen wir eine rekonstruierte Baracke. Jeder ging anders mit dem geschichtlichen Hintergrund um, jedoch waren alle sehr interessiert. Als wir wieder in Kreisau waren, gab es Mittagessen und Freizeit. Da wir getrennt von den polnischen Schülern das KZ besichtigt hatten, trafen wir uns wieder im Konferenzraum und besprachen unsere Erlebnisse und Eindrücke. Auch sprachen wir über Rechtsextremismus in Polen und Deutschland. Nach dem Abendessen spielten wir Fußball und Volleyball. Anfangs hatten wir gemischte Teams doch später spielten Deutsche gegen Polen. Trotz eines kleinen Zwischenfalls mit einer kaputtgegangenen Brille waren die Spiele sehr schön.

 

Freitag 19.5.

Noch vor dem Frühstück fingen wir an, unsere Koffer zu packen. Danach gab es Frühstück und anschließend trafen wir uns mit der polnischen Gruppe zur Nachbesprechung. Wir tauschten Eindrücke aus und gaben den Organisatoren der Begegnungsstätte viel positives Feedback und ein paar Verbesserungsvorschläge. Dann folgte die Verabschiedung von der anderen Gruppe und wir traten die Rückfahrt an.

Alles in allem war es sehr schön, mal in ein Land zu reisen, in das man sonst eher nicht kommt. Auch ist die Geschichte über die Zugehörigkeit des Gebietes sehr interessant, da es mal deutsch, mal österreichisch und mal polnisch war. Die Begegnungsstätte dort ist sehr schön und modern eingerichtet. Es war sehr interessant und ich habe viel gelernt. Auch hilft es dabei, viele Leute aus der ganzen Welt kennen zu lernen, offener zu werden und gegen Vorurteile anzukämpfen.

Jana Zühlke 9b

 

Fotos vom Tag der offenen Tür 2017

Olga rockt 2017!!

Liebe Schüler/innen, liebe Ehemalige, liebe Eltern, liebes Lehrerkollegium, liebe Mitglieder des Fördervereins und Freunde des Königin-Olga-Stifts,

hiermit möchte ich Euch/ Sie herzlich im Namen des Elternbeirates zum diesjährigen Schulball “Olga rockt” am 25. März ab 18 Uhr einladen. Eingeladen sind Schüler/innen ab Klasse 9 und Ehemalige, Eltern aller Klassenstufen, alle Lehrer/innen, alle Mitglieder des Fördervereines und Freunde des Königin-Olga-Stift. Wir würden uns freuen wieder viele Tanzbegeisterte begrüßen zu dürfen. Aber auch diejenigen, die nicht so gerne das Tanzbein schwingen, sind herzlich dazu eingeladen, einen angenehmen Abend mit netten Gesprächen mit anderen Eltern und hoffentlich auch wieder einigen Lehrern in entspannter Atmosphäre  bei einem leckeren Imbiss zu genießen.

Karten sind ab sofort im Sekretariat zu erwerben. Erwachsene 20€, Schüler 15€, incl. Imbissbuffet. Um besser planen zu können, endet der Kartenverkauf am 17.3..              Der Elternbeirat freut sich auf einen netten Abend mit Euch/ Ihnen!

Gryta Alscher (stellvertr. Elternbeiratsvorsitzende)

Bei Anfragen jederzeit zu erreichen unter gryta.alscher@t-online.de

Jumble sale for Nevil


Jumble sale for Nevil, our sponsored child in Kenya

Our jumble sale for classes 6a and 6b took place on the 3rd of February 2017. It was held at the auditorium of our school and organized by our English teachers. At the jumble sale, the students sold things they didn’t need anymore, for example toys like bouncy balls, candles, board games, old comics and books, etc. There was even a microscope set, which I bought immediately because I’m a fan of biology!

They money which we had raised, 135.65€, went to Nevil, the child our school sponsors in Kenya and I think it was a great way to spend our first period of the day.

Pranav Priyadarshi, 6a

Zu Mittag in der Vesperkirche

Im Rahmen unseres Sozialschwerpunkts im Unterricht der Klasse 9 waren wir zu Gast in der Stuttgarter Vesperkirche, wo wie immer ein buntes Treiben herrschte und das Thema „Armut in der reichen Stadt“ körperlich erlebbar wird. Mittagsmahl statt Abendmahl – eine im besten Sinne verstörende Erfahrung von Kirche: Bierbänke statt Kirchenbänke, Anstehen in der Schlange für ein „richtiges“ Essen,  Miteinander statt Nebeneinander,  Bezahlen (oder auch nicht) statt Klingelbeutel, Friseur statt Sakristei und neu seit diesem Jahr: Der Tierarzt im Chorraum – Kirche mal ganz anders, alive…

Und doch auch eine Anregung zum Nachdenken, wie erste Schülerreaktionen zeigen:

Ich fand

– erstaunlich, wie ruhig und friedlich es in der Kirche zuging und wie nett die Leute gegrüßt haben

– es schön und traurig zugleich

– es nicht wie in einem reichen Restaurant, sondern viel schöner

– gut, dass Alkohol streng verboten war sowie Rauchen und Drogen

– es beeindruckend, dass die Obdachlosen / Bedürftigen sehr freundlich waren, trotz ihrer Lebenssituation

– die Leute, mit denen wir in Kontakt gekommen sind, sehr nett und lustig, vor allem die Helfer.

– das Essen nicht schlecht

– dass ich wie ein bunter Hund herausstach

– es war eine bedrückende aber zugleich auch beeindruckende Erfahrung“

M. Bünger